Lichtstimmung - ganz ohne Schalterdrücken
Situation 1: Der perfekte Feierabend (Komfort und Lichtstimmung)
Du kommst mit vollen Händen nach Hause, es ist dunkel und du tastest mit dem Ellbogen nach dem Lichtschalter. Oder noch schlimmer, es hat gar keinen Schalter in Reichweite. Die Frage „warum hat der Elektriker nicht“ zum wiederholten Male . . .
Später auf dem Sofa ist das Licht zu grell, aber du bist zu müde, um aufzustehen und jede Lampe einzeln zu dimmen.
So sieht dein smarter Moment aus:
Stell dir vor, die Haustür entriegelt sich von selbst und das in die Decke eingelassene LED-Band gibt ein warmes indirektes Licht von sich. Die im ganzen Haus verteilten SONOS-Boxen beginnen mit der Lieblings-Playlist von Spotify. Du wanderst nach oben, das Licht geht überall automatisch an und leuchtet dir den Weg.
Sobald du dich aufs Sofa setzt, genügt ein kurzer Fingertipp auf dein Tablet: Das helle Deckenlicht erlischt, die Stehlampe dimmt auf 40% und ein warmes Goldgelb füllt den Raum – Zeit für echte Entspannung.
Du stellst nach eine Weile den TV ein, die SONOS-Boxen verstummen wie selbstverständlich, das Licht wird noch weiter gedimmt.
Der Technik-Check:
Hinter deinen Schaltern arbeiten unsichtbare Module (z. B. von Shelly), die über den Home Assistant genau wissen, wann die Sonne untergeht und welches Licht du gerade brauchst. Die traditionelle Stehlampe ist dir ans Herz gewachsen, lässt sich also nicht fernsteuern? – Kein Problem für den WLAN–Zwischenstecker. Dieser misst ausserdem den aktuellen Stromverbraucht oder schaltet sich automatisch aus, wenn kein Verbraucher verbunden ist.
Einkaufsliste:
Für die Lösung wie oben, wird mindestens benötigt:
✓ Home Assistant
✓ SONOS-Boxe(n)
✓ WLAN Schaltaktor
✓ WLAN Zwischenstecker
Und jetzt?
- Smart Home leicht erklärt
- Zurücklehnen, Nachdenken
- Ziel und Budget definieren
- Anrufen
